Die wachsende Ransomware-Bedrohung
Ransomware-Angriffe haben sich weiterentwickelt, wobei die meisten sich nun gezielt auf Backup-Repositories konzentrieren und Wiederherstellungsoptionen vor der Verschlüsselung von Produktionsdaten eliminieren. Kleine und mittelständische Unternehmen sind besonders gefährdet, wobei fast die Hälfte aller Cyberangriffe Unternehmen ohne unternehmensweite Sicherheitsressourcen betrifft.
Die Folgen sind schwerwiegend: vollständiger Datenverlust, teure Lösegeldzahlungen und anhaltende Betriebsunterbrechungen. Gängige Backup-Strategien reichen nicht mehr aus, wenn die Backups selbst zu Hauptzielen werden.
Warum dieses Whitepaper wichtig ist
Geschäftsvorteile von Arcserve Cyber Resilient Storage
- Verfügbare Wiederherstellungspunkte unabhängig von der Angriffs-Raffinesse
- Beschleunigte Wiederherstellungszeiten ohne Datenintegritätsprüfung
- Vereinfachte Einhaltung von NIST, DSGVO und HIPAA
- Reduzierte operative Komplexität für ressourcenbegrenzte IT-Teams
- Kosteneffizienter Schutz durch fortschrittliche Speicheroptimierung
Häufig gestellte Fragen
Wie kompromittieren Ransomware-Angriffe Backup-Repositories?
Moderne Ransomware greift gezielt Backup-Systeme an, indem sie administrative Zugangsdaten ausnutzen, Backup-Dateien löschen oder Backup-Repositorien verschlüsseln, bevor Produktionsdaten angegriffen werden. Dies eliminiert Rückforderungsoptionen und erhöht den Druck, das Lösegeld zu zahlen.