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MSPs: Erste Schritte mit Datenanalyse als Service

Mai 9th, 2018
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Übersetzung eines auf Englisch verfassten Artikels für die Recovery Zone. Den Originalartikel finden Sie hier.Datenspeicherung ist eigentlich out. Wir befinden uns inmitten einer Datenrevolution und Unternehmen geben sich nicht mehr damit zufrieden, Daten einfach nur zu speichern. Sie brauchen neue Werkzeuge und Taktiken, die ihnen helfen, aus unbearbeiteten Informationen Erkenntnisse zu gewinnen, die sie in die Lage versetzen, im Wettbewerb mithalten zu können, aufkommende Trends vorauszusehen und selbstbewusst in eine profitable Zukunft zu gehen. Der Schlüssel dazu liegt in der Datenanalyse. Unternehmen sind darauf angewiesen und wenn Sie ein IT-Unternehmen sind, das nach neuen Wegen sucht, um seinen Kunden einen Mehrwert zu bieten, dann sind Sie bei uns genau richtig. Hier stellen wir Ihnen einige Dinge vor, die Sie dabei unterstützen können, die Datenanalyse als Service anzubieten.

Verstehen, was Datenanalyse bewirken kann

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Die Datenanalyse birgt eine Reihe von Vorteilen. Die wichtigsten davon sind oft damit verbunden, dass sie es den Entscheidungsträgern ermöglichen, schnelle Entscheidungen zu treffen. Durch die Zusammenstellung verschiedener Arten von Business Intelligence (BI) – von Markttrends bis hin zu Prognosen, Verkäufen, Social Media Informationen und mehr – können Datenanalysetools helfen, eine Vielzahl von Informationen in hilfreiche Erkenntnisse zu verwandeln. Statt Stunden damit zu verbringen, Berichte zu erstellen, bieten BI-Tools immer aktuelle Informationen mit minimalem manuellem Einsatz. Was diese Analysetools tun sollen, hängt von den Unternehmen ab, die sie einsetzen. Es ist also erst einmal wichtig, herauszufinden, was die individuellen Bedürfnisse sind. Ein eCommerce-Unternehmen will vielleicht wissen, welche Artikel verkauft werden, wann sie verkauft werden, woher die Besucher der Website kommen und welche ihrer Google-Werbebotschaften erfolgreich sind. Eine Werbeagentur möchte hingegen vielleicht sehen, wie der Webverkehr aussieht, wie Display-Anzeigen funktionieren und welche ihrer Bemühungen ihren Kunden helfen, mehr Waren oder Dienstleistungen zu verkaufen. Ein Business-Intelligence-Dashboard kann all diese Informationen an einem Ort zusammenfassen, sodass Benutzer Zusammenhänge erkennen und diese nutzen können, um ihre Entscheidungen über neue Produkte, Kampagnen usw. zu treffen. Das Potenzial ist grenzenlos.

Entscheiden Sie, wie Sie Datenanalyse anbieten möchten

Es gibt einige unterschiedliche Ansätze in der Datenanalyse. Sie können voreingestellte Tools wie z. B. Domo oder Dundas BI nutzen (es werden Dutzende dieser Tools auf dem Markt angeboten), um Ihren Kunden aktuelle Informationen zu liefern. Es gibt sogar Analysetools wie Keen IO, die es Ihnen erlauben, deren Anwendungen als Ihre eigenen auszugeben. Tools wie diese haben den Vorteil, dass sie ausgearbeitet werden, aber in gewisser Weise verkaufen Sie nur das Tool eines anderen und agieren als Mittelsmann. Die Alternative ist natürlich, diese Anwendungen selber zu erstellen.
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Abhängig von Ihren derzeitigen Möglichkeiten kann sich die Entwicklung von Analyseanwendungen für Kunden langfristig auszahlen. Zum Glück müssen Sie aber nicht bei Null anfangen. Sie können Datenanalyse-Plattformen mit Hilfe von Open-Source-Tools aufbauen, wie zum Beispiel das im Hadoop-Umfeld, die als Grundlage für verschiedene Anwendungen konzipiert sind. Apache Spark und Apache Kudu sind nur wenig auf Echtzeit-Analysen ausgelegt. Abhängig von Ihren derzeitigen Möglichkeiten und der Art und Weise, wie Sie Analysen als Service anbieten wollen, müssen Sie möglicherweise einen erheblichen Betrag in Hardware und Personal investieren.

Mehr Mitarbeiter einstellen oder Schulungen durchführen

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Wollen Sie die vorhandenen Mitarbeiter nutzen, um diese Dienste hinzuzufügen? Welche Fähigkeiten und Datenanalyse-Zertifizierungen würden sie dabei unterstützen? ist es praktischer, einen Datenanalyseexperten zu beauftragen, der die Daten verwaltet und Plattformen baut, um alles gleich beim ersten Mal richtig zu machen? Wenn Sie eine handelsübliche Plattform verwenden, sind Schulungen und Zertifizierungen wahrscheinlich ausreichend, aber wenn Sie wirklich einen umfassenden Service bieten möchten, dann empfiehlt es sich, jemanden mit an Bord zu nehmen. Können Sie es sich leisten, neue Mitarbeiter einzustellen, wenn Sie in einen neuen Service gerade erst einsteigen? Beachten Sie dabei auch, dass Fähigkeiten nur eine Seite der Medaille darstellen. Sie müssen evtl. auch Ihr Team vergrößern, um die Hardware zu verwalten, die es ermöglicht, Datenanalyse als Service anzubieten.

Bewerten Sie Ihre Hardware

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Wenn Sie Datenanalyse-Plattformen aufbauen, benötigt Ihre Infrastruktur eine hohe Leistungsfähigkeit, um große Datenmengen kundenübergreifend zu verwalten. Verfügen Sie über die Infrastruktur (entweder über Ihr eigenes Rechenzentrum oder ein kommerzielles Rechenzentrum), um große Datenmengen zu unterstützen? Falls nicht, ist es praktikabel, in ein Rechenzentrum oder eine Kollokationsanlage zu investieren? Bedenken Sie, dass Rechenzentren weitere profitable Services anbieten können, wie z. B. Datenspeicherung und -wiederherstellung – die Analyse ist nur ein Teil davon. Unabhängig davon ist eine leistungsfähige Hardware ein Muss.

Fazit

Datenanalyse als Service anzubieten, ist ein gutes Geschäft. Anwendungen zu entwickeln, Dashboards und Einblicke bereitzustellen, klingt fantastisch. Die Voraussetzung ist jedoch, dass Sie sorgfältig planen und Zeit investieren, um es richtig zu machen. Wenn Ihre Kunden den Bedarf an Datenanalyse haben oder Sie viele Möglichkeiten in Ihrem lokalen Markt erkennen, diese Dienstleistungen anzubieten, werden sich Ihre Bemühungen auszahlen. Planen Sie akribisch und schon bald werden Sie sehen, wie die Gewinne steigen und die Kundenbindung und -zufriedenheit steigt.

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